ANALYSETECHNIK

Intraflow

Modulares System zur Probenkonditionierung für effizientere und flexiblere Prozessanalyse

ISA/ANSI SP76.00.02 konforme Module bieten Plattform zur Verwirklichung der NeSSI-Ziele bei Applikationen in der Analysentechnik sowie bei Labor- und allgemeinen Anwendungen in der chemischen/petrochemischen Industrie


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Katalog – Intraflow

Das „Surface-Mount-System“ bietet Vorteile in allen wichtigen Aspekten: drastische Reduzierung des Platzbedarfs, Minimierung des internen Volumens, Beschleunigung des Systemaufbaus und Senkung der Betriebskosten.

Parkers IntraFlow Fitting wurde entsprechend den NeSSI-Standards der analytischen Industrie entwickelt: die einflussreiche „New Sample/Sensor Initiative“, die vom Center for Process Analytical Chemistry (CPAC) der Universität Washington ins Leben gerufen wurde. Der Aktionsplan der Initiative basiert auf drei Entwicklungsgenerationen von Komponenten zur Probenkonditionierung – IntraFlow erfüllt die mechanischen Anforderungen der dritten Generation.
Die für die hohen Anforderungen von Analysesystemen konzipierten IntraFlow Surface-Mount-Fittings entsprechen dem Standard ISA/ANSI SP76.00.02. Innovative, mit O-Ringen gedichtete Steckverbindungen sorgen für eine sekundenschnelle Montage der Elemente. Die quadratischen Fittinge mit einer Kantenlänge von 38,1 mm werden einfach auf eine Montageplatte mit Gewindebohrungen geschraubt. Die Baugruppe wird dadurch fixiert und mit der erforderlichen Steifigkeit versehen. Zu Wartungszwecken oder zur Wiederverwendung der einzelnen Elemente lässt sich die Baugruppe schnell und einfach wieder zerlegen. Das neue IntraFlow System benötigt in der Regel nur ca. 25 Prozent des Bauraums eines herkömmlichen Probenkonditionierungssystems.

Ein wesentlicher technischer Vorteil des neuen modularen Systems von Parker ist die Integration von Drei-Wege-Funktionalität. Im Gegensatz zu den linearen Surface-Mount -Basiselementen, die herkömmlicherweise bei den „Gas-Sticks“ zur Gasversorgung in der Halbleiterindustrie verwendet werden, bietet IntraFlow die Möglichkeit, auf einer einzigen Ebene die Durchflussrichtung zu ändern. Es sind keine Elemente auf zusätzlichen Systemebenen notwendig, um die für Analysensysteme erforderliche höher entwickelte Funktionalität zu realisieren. Dadurch können die Basisbaugruppen zur Durchflusssteuerung extrem flach gehalten werden (einschließlich Montageplatte weniger als 20 mm), und die Effizienz ( Reaktionszeit ) des Gesamtsystems wird durch kleinere interne Volumina und daraus resultierende kürzere Test- und Spülzyklen optimiert.

Ein weiterer wichtiger Vorteil der Konstruktion ist die Möglichkeit, die Basiselemente zur schnellen und präzisen Probenvorbereitung direkt zu beheizen. Herkömmliche elektrische Heizkartuschen können im Abstand von 4 mm zum Probenfluss in eine entsprechende Montageplatte eingesteckt werden. Auf Wunsch sind auch Montageplatten für Dampfheizungen erhältlich.

Montage und Demontage des Systems erfolgen ausschließlich mechanisch. Die Steckverbindungen zwischen den Elementen werden einfach von Hand montiert. Zur Befestigung der Baugruppe auf der Montageplatte ist lediglich ein Innensechskantschlüssel erforderlich.

Das neue modulare Fittingsystem wird ergänzt von einer Vielzahl verschiedener Ventilkomponenten wie 2- und 3- Wege Kugelhähnen-, Membran-, Dosier-, Nadel-, Umschalt-, Rückschlag- und Überströmventilen sowie Filtern, Durchflussmessgeräten, Druckreglern, Schnellkupplungen und Zubehörteilen.

Hintergrund von NeSSI

„In den vergangenen Jahren wurde viel daran gearbeitet, die Technologie für die Prozessanalytik zu verbessern. 80 Prozent der heutigen Probleme liegen aber nicht beim Analysegerät selbst, sondern bei der Probenvorbereitung. NeSSI minimiert und modularisiert die erforderlichen Systeme, um die ‚Cost of Ownership’ zu reduzieren,“

Bei der ersten Generation von NeSSI lag der Fokus auf der Verringerung des Platzbedarfs der Komponenten innerhalb eines Analysesystems. Die der ISA/ANSI SP76.00.02-Spezifikation entsprechenden Schnittstelle zwischen durchflusssteuernden Basiselementen und den Steuergeräten (Ventile, Regler, Filter usw.) wurde fertiggestellt.

Die zweite Generation war der nächste Schritt: die Entwicklung „intelligenter“ Analysensysteme. Alle an NeSSI Beteiligten arbeiteten an der Entwicklung eines offenen Architekturstandards für Energieversorgung- und Kommunikationsprotokollen für Druck-, Temperatur- und Steuerungssensoren.

Intelligente modulare Systeme sind eine willkommene Hilfe für alle Analysetechniker, die heutzutage oft lange Wege in ihren Produktionsstätten zurücklegen, um jedes einzelne System zu überprüfen. Diese zeitaufwändige, tägliche Routine wird durch einen Blick auf einen Computerbildschirm ersetzt.

In der dritten Generation wird das Analyse- und Probenvorbereitungssystem direkt auf die Prozessleitungen montiert.


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